Südtirols Kulturlandesrätin Kasslatter Mur und Nordtirols Schützenkommandant Otto Graf Sarnthein:
Kasslatter Mur: Bekannt als Verteidigerin des “Grünen Frosches” und des “Siegesdenkmals”!
Den Südtiroler Schützenbund an die Kette legen !
Seit Jahren den Landes-Granden ein Dorn im Auge
Seit Jahren ist der „Südtiroler Schützenbund“ (SSB) jenen Nord- und Südtiroler Politikern, die der Tiroler Landeseinheit längst abgeschworen haben, ein Dorn im Auge.
Den Südtiroler Schützen ist es vor Jahren gelungen, sich jeglichem parteipolitischen Diktat zu entziehen und überparteilich zu entfalten.
Das hat es ihnen ermöglich, im Gedenkjahr 2009-2010 auf dem Landesfestzug in Innsbruck mit Transparenten und Willensbekundungen öffentlich für die Selbstbestimmung und die Tiroler Landeseinheit einzutreten.
Führende Politiker in Nord- und Südtirol haben darauf mit unverhülltem Zorn reagiert und die Südtiroler Schützen unverfroren und hemmungslos als Zündler, Ewiggestrige, Provokateure, Chauvinisten, rechte Stänkerer, Unruhestifter, Scharfmacher, Radikalinskis, Haß-Säer, Mißgunst-Schürer und Polarisierer beschimpft.
Dieser unglaublichen Sprache hatten sich Landeshauptmann Durnwalder (SVP), Landtagspräsident Steger (SVP), SVP-Generalsekretär Achammer, SVP-Obmann Theiner, Landeshauptmann Platter (ÖVP) und der Festzugskoordinator Khol (ÖVP) befleißigt. (Der SPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Gschwendtner und einige „Grün“-Politiker hatten in der gleichen Tonart losgelegt, aber von denen hatte man ohnedies aufgrund ihrer bisherigen Verhaltensweisen nie etwas anderes erwartet gehabt.)
Der Nordtiroler Schützenkommandant Sarnthein führte eine unglaubliche Sprache gegenüber den Südtiroler Landsleuten
Als stets getreuer Gehilfe der Nordtiroler Polit-Granden war der Nordtiroler Schützen-Landeskommandant Otto Graf Sarnthein seiner Obrigkeit diensteifrig zur Seite gestanden.

