Rufmordversuch an der Zeitschrift “Der Tiroler” ist zum Scheitern verurteilt
Presseaussendung der „Kameradschaft der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer“
„Der Tiroler“ – weder „rechts-“ noch „links-lastig“
In den „Dolomiten“ wurde unlängst die Zeitschrift „Der Tiroler“ als „rechtslastig“ bezeichnet. Diese Bezeichnung sollte offenbar abqualifizieren und die Objektivität der Zeitschrift in Frage stellen.
Dagegen verwahrt sich die “Kameradschaft der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer“, welche den „Tiroler“ herausgibt und stellt fest, dass der „Tiroler“ grundsätzlich keine Stellungnahmen zu politisch-weltanschaulichen Fragen des demokratischen Parteienspektrums abgibt.
Daher ist „Der Tiroler“ weder „rechtslastig“ noch „linkslastig“, sondern er überlässt ideologische Fragen den politischen Parteien und den diesen nahe stehenden Kreisen.
„Der Tiroler“ befasst sich mit Themen, welche die Freiheit und anzustrebende Einheit des Landes Tirol behandeln.
Allerdings lehnt die „Kameradschaft der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer“ jegliche Diktatur ab, weil in Diktaturen die Menschenrechte unterdrückt werden. Das gilt für rechte ebenso wie für linke Diktaturen.


