
Der Tiroler 2010
Seit Jahren verlegt die „Kameradschaft der ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfer“ die Zeitschrift „Der Tiroler“, deren einzelne Ausgaben sich jeweils mit bedeutenden Schwerpunktthemen befassen.
An dieser Publikation wirken Journalisten, Vertreter von Verbänden und Vereinen, Freunde und Unterstützer der Anliegen Gesamttirols aus den Bereichen der Politik und Wirtschaft sowie Angehörige des öffentlichen Dienstes mit.
Entsprechend solide und dicht sind die im „Tiroler“ gebotenen Informationen.
Die meisten dieser verschwiegenen Mitarbeiter ersuchen darum, daß ihre Namen vertraulich behandelt werden. Der geneigte Leser wird angesichts des allgemein bekannten Toleranzniveaus, welches vor allem Verleger und Politiker in Österreich ständig gegenüber allen Mitarbeitern mit abweichenden Meinungen demonstrieren, Verständnis für einen solchen Wunsch nach Vertraulichkeit haben.
Die neueste Ausgabe behandelt das Gedenkjahr „200 Jahre Tiroler Freiheitskampf“, welches am 20. Februar 2010 – dem Todestag Andreas Hofers – offiziell endete.
Dieses Gedenkjahr war nicht ganz so verlaufen, wie die hohe Politik es sich erwartet hatte. Vor allem der Landesfestzug in Innsbruck war trotz aller Bemühungen Rom-höriger Politiker nicht zu einem bloßen Trachtenfestzug, sondern zu einer beeindruckenden Bekundung des Wunsches nach Einheit und Freiheit eines ungeteilten Landes Tirol geraten.
Alles ist dokumentiert – das Gute ebenso Intrigen
Die nun vorliegende Ausgabe des „Tiroler“ dokumentiert die wichtigsten Ereignisse des Gedenkjahres 2009 – 2010: Die Versuche mancher Politiker, mit Drohungen, Intrigen und Beschimpfungen jegliche Bekundung zur Landeseinheit Tirols zu verhindern, aber auch die bewegenden und schönen Begebenheiten in diesem für Tirol so bedeutenden Jahr. Und vor allem bietet „Der Tiroler“ einen durchaus realistischen Ausblick auf eine spannende Zukunft.
Vielen wird es warm um Herz werden, wenn sie in ebenso sachlich dokumentierter wie spannender Form lesen können, daß in diesem Gedenkjahr ein breiter Aufbruch – vor allem der Jugend – in die Richtung der kommenden Landeseinheit erfolgte.
Und viele Menschen wird es freuen, wenn sie nachlesen können, wie sich Patrioten aus allen Schichten der Bevölkerung gegen verordnete Verlogenheit und Willfährigkeit fröhlich durchgesetzt haben.
Viele, vor allem die direkt Betroffenen, wird mit Genugtuung erfüllen, wenn sie nochmals nachlesen können, wie zehntausende Tiroler den Freiheitskämpfern der sechziger Jahre zujubelten und vor den teilweise schreckerstarrten Gesichtern der „hohen Prominenz“ laut „Danke, Danke!“ riefen.
Einige Politiker und ihre ergebenen Handlanger werden sich ärgern, daß ihr wenig heldenhaftes Verhalten im Heldengedenkjahr dauerhaft für folgende Generationen festgehalten ist. Daß dokumentiert ist, wie sie Patrioten als „Hetzer“ und „Zündler“ und als „Ewiggestrige“ zu verleumden versucht hatten und zuletzt doch ausgelachte „zweite Sieger“ blieben.
Zu diesen Leuten gehören auch einige „Landhausschützen“, die nicht begriffen haben, daß das Wort „Schütze“ nach mehrhundertjähriger Tradition bedeutet, daß der Träger dieser Ehrenbezeichnung für den Schutz der Heimat, ihrer Freiheit und Einheit steht.
Tradition bedeutet nicht die Weitergabe der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers!
Fordern Sie die Dokumentation an!
Lieber Leser, ob Sie zu nun denen gehören, die sich freuen werden oder zu jenen, die vermeinen, sich ärgern zu müssen, lesen Sie diese Sondernummer des „Tiroler“!
Sie hat einen Umfang von 108 großformatigen Seiten, ist mit vielen Bildern ausgestattet und hervorragend dokumentiert. Lesen Sie ganz einfach und wenn Ihnen der Inhalt gefallen hat, helfen Sie bei der Weiterverbreitung!
Wenn Sie in den nächsten zwei Wochen diese Ausgabe nicht automatisch mit der Post bekommen, fordern Sie bitte die Zusendung an bei:
tirol-info@gmx.at
oder: Postfach 8, A-6170 Zirl, Tirol (Nord)
Auch über Buchhandlungen im ganzen deutschen Sprachraum bestellbar!
Fragen Sie auch ruhig in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach. Alle buchhändlerischen Nachschlagwerke machen es jeder guten Buchhandlung möglich, diesen „Tiroler“ jederzeit zum VK von nur 8,00 Euro für Sie zu besorgen.
Und sie können dem Buchhändler durch die Angabe der
ISBN 978-3 921916-08-7
zusätzlich helfen!
Fordern Sie zusätzliche Stückzahlen an, wenn Sie mit dem Lehrer in der Schule, im Ortsverband ihrer Partei oder in ihrem Verein über die Frage der Landeseinheit Tirols und die diesbezügliche Rolle der Politik auf der Grundlage von Fakten diskutieren wollen.
Wir stellen Ihnen für solche Zwecke kostenlose Exemplare zur Verfügung!
Schreiben Sie uns!