Wer mehr über Dee – Ex wissen will, kanns hier tun:
Mit ‘heimat’ getaggte Artikel
Im Namen des Volkes
Januar 11, 2010Vielfalt statt Einfalt mal anders
Januar 1, 2010
Oft kommt von Möchtegernweltverbesserern gegenüber Heimatliebenden Personen der Vorwurf, sie würden nicht über den Tellerrand schauen. Dazu sei eins bemerkt. Wurzeln sind nicht nur für Nahrung da, sondern zum Festhalten. Nur wenn man Wurzeln im Boden hat, kann man hoch wachsen und hinausschauen, was es sonst noch gibt auf der Welt, also echten “Weitblick” bekommen.
Einen Satz kann man öfters lesen und hören: “Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wohin er geht.” Es ist schon eine Zeitlang her, dass die meisten Menschen sich zur Sesshaftigkeit entschlossen haben, und dadurch konnten sich Kulturen und Sprachen entwickeln. Wir Tiroler haben eine Kultur und eine Sprache. Ohne Zugehörigkeit zum Boden oder Land (nennen wir es Heimat) hätte vieles keine Chance mehr.
Deshalb ist es wichtig, sich alter Werte zu besinnen und seine Sprache und sein Land zu verteidigen und zu schützen, damit man auch andere Völker verstehen kann, wofür sie eintreten. Denn wer will schon einen Welteinheitsbrei. Vielfalt statt Einfalt soll das Motto sein, aber jeder an seinem Ort auf dem großen Erdenrund. Sonst ists mit dem Frieden bald wieder aus. Denn Krieg ensteht immer dort, wo in den Kulturraum anderer eingedrungen wird.
Südtirol ist nicht Italien
November 21, 2009Südtirol ist nicht Italien
1. Es gibt ein Land im Herzen der Alpen,
das ist unglaublich schön.
Umringt von einem Kranz von Bergen,
mit Bächen und blauen Seen.
Das ist das schöne Südtirol,
mein einzig Heimatland;
Nur hier bin Ich zu Hause
und schwör mit Herz und Hand:
Adam Rungg, der Niemandssturm.
Oktober 28, 2009
Standschützen - Treue Wacht
Adam Rungg, der Niemandssturm.
Er ist nicht leicht von seinem Hof gegangen, der Bauer Adam Rungg aus Sand in Taufers.
Mitten in der Pflugarbeit haben sie ihn geholt.
„Einrücken mueßt, Adam!“ sagte der Bote, der aus dem Dorf heraufgestiegen ist. „Es ischt zeit, die Standschützen sein aufgeboten!“
Frei.wild – Südtirol – Wie es dort wirklich ist
Oktober 18, 2009Brixen – Mit dem neuen und nunmehr 6. Album “Hart Am Wind”, welches ab dem 23.10 in allen Läden steht, melden sich dieser Tage die Deutschrocker von FREI.WILD zu Wort – und zwar lauter und deutlicher, als je zuvor. Erstrahlte Südtirol bislang leicht klischeehaft als Hochburg für Wandertourismus, Volksmusik und weinselige Gastfreundlichkeit, so tut sich mit FREI.WILD eine neue Generation von Südtirolern auf, die sich nicht scheut, auch die weniger romantischen Seiten der Dolomiten-Region zur Sprache zu bringen. “Wir sind von Geburt an eine Minderheit”, sagt Frontmann Philipp Burger. “Eine deutschsprachige Minderheit in Italien. Und als solche hatten und haben wir auch heute noch oft zu kämpfen. In seiner Historie war Südtirol von je her eine arme Region, in der harte Überlebensbedingungen vorherrschten und nicht selten von der Hand in den Mund gelebt werden musste. Mittlerweile hat sich dieses Land der Berge zwar wirtschaftlich zu einer renommierten Provinz gemausert, aber so wie es im Ausland oft verkauft wird, ist es einfach nicht, nicht mehr.
Frei.wild auf der Gond 2009 – Südtirol
August 5, 2009Die weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannte Band Frei.wild ist kürzlich auf der Gond aufgetreten. Besonders angeheizt wurde die Stimmung, als die Band das Lied Südtirol vor mehr als 15.000 Besuchern anstimmte.
ÖVP und Rom gegen Südtirol
August 5, 2009Neubauer deckt auf: Geheimkomplott zwischen ÖVP und Rom gegen Südtirol!
Linz, 2009-07-30 (fpd Nr.567) - Auf einer Pressekonferenz in Linz enthüllte heute FPÖ-Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer, eine Geheimabmachung in der Südtirolfrage zwischen führenden ÖVP-Politikern und dem italienischen Außenminister Franco Frattini. Die hysterische Reaktion führender ÖVP-Politiker wie des Außenministers Spindelegger, des Tiroler Landeshauptmannes Platter und des Tiroler Landesfestzugskoordinators Andreas Khol auf Martin Grafs Hinweis auf das unverzichtbare Selbstbestimmungsrecht der Südtiroler sei mehr als merkwürdig gewesen, erklärte Neubauer. „Nun liegt aber ein sensationeller Beweis für ein politisches Komplott zwischen Spindelegger, Platter und Italiens Außenminister Frattini zum Nachteil Südtirols vor, was diese Überreaktion als Gehorsamkeitshaltung gegenüber Rom erklärt.“
