Mit ‘italien’ getaggte Artikel

1918 – 2010 – geteiltes Tirol

März 17, 2010
Geteiltes Tirol - Ein Tirol

Geteiltes Tirol - Ein Tirol

1918 – 2010

92 Jahre Teilung Tirols – Autonomie – Selbstbestimmungsrecht

Erst durch die Besetzung Südtirols im Jahre 1918 und die Landesteilung im Jahre 1919  wurde das Land Tirol gegen den Willen der Bevölkerung in drei Teile zerrissen. Unter der Herrschaft Mussolinis wurde die Süd-Tiroler Volksgruppe zu der am schärfsten unterdrückten Minderheit in Europa! Die Entnationalisierungspolitik der Faschistenära begann bei der Übertünchung des Landes durch rasch erfundene italienischen Orts- Flur- und sogar Familiennamen, führte zum Verbot des deutschen Schulunterrichts und machte vor der Kirche und Familie nicht halt. Sie gipfelte letzten Endes in der Radikallösung  Mussolinis und Hitlers, eine „ethnische Säuberung“ durch die Umsiedlung der Süd-Tiroler Volksgruppe durchzuführen.

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LOS VON ITALIEN!

Januar 19, 2010
Die Freiheit beginnt wo Italien aufhört - Südtirol zu Österreich

Die Freiheit beginnt wo Italien aufhört - Südtirol zu Österreich

UM ITALIENS WIRTSCHAFT STEHT ES SCHLECHT !

ITALIEN ZIEHT SÜDTIROL MIT IN DIE ARMUT UND KATHASTROPHE, DAHER:     LOS    VON    ITALIEN!

Dienstag, 19.01.2010

Währungsunion Der verzweifelte Kampf um den Euro

Steigende Schulden, fehlender Reformwille, schwindende Wettbewerbsfähigkeit – die Finanzkrise legt die Schwächen der Währungsunion schonungslos offen. Wie lange hält der Euro das noch aus?

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„In Rom ist der Faschismus wieder an der Macht!“

Dezember 18, 2009
Rom lässt Tolomei auferstehen

Rom lässt Tolomei auferstehen

„In Rom ist der Faschismus wieder an der Macht!“

Ausübung der Schutzmachtrolle Österreichs ist unumgänglich angesichts der Wiedereinführung der faschistischen Ortsnamensgesetze in Südtirol

Die Mussolini-Dekrete zur Einführung erfundener italienischer Orts- und Flurnamen

Zu den herausragenden faschistischen Maßnahmen zur Zwangsitalianisierung Südtirols hatten die Mussolini-Dekrete von 1923 und 1940 gehört, welche Südtirol von den größeren Städten bis hin zu Berggipfeln, Almen, Wäldern, Tümpel und Bächen mit mehr als 8.000 italienischen Orts- und Flurnamen überzogen hatten, die fast alle frei erfunden worden waren.

Damit sollte Südtirol der lügnerische Anstrich einer historischen „Italianität“ verpaßt werden, die es in diesem Land in Wahrheit nie gegeben hatte.

Seit den Mussolini-Dekreten waren diese maßgeblich von dem faschistischen Senator Ettore Tolomei und dessen Mitarbeitern konstruierten künstlichen Orts- und Flurnamen die amtlich gültigen Bezeichnungen geblieben, die auch in die Militärkarten eingetragen wurden.

Die deutschen Namen waren und sind bis heute nur geduldet, haben aber keine amtliche Gültigkeit.

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I Taliàne ài na Nazión o un Štàto?

Dezember 16, 2009
Italien 1815 bis zur Gegenwart

Italien 1815 bis zur Gegenwart

I Taliàne ài na Nazión o un Štàto?

Nazione: voce dotta, dal latino “Natione(m)”=nascita, poi popolazione, da “Natus”=nato. Il complesso degli individui legati da una stessa lingua, storia, civiltà, interessi, tradizioni, aspirazioni, specialmente in quanto hanno coscienza di questo patrimonio comune. (vocabolario della lingua italiana “Lo Zingarelli 1996”)

Ora, se tanto mi dà tanto, sono molto più “Italiani” i Sanmarinesi, i cittadini di Malta e/o del Vaticano, e gli svizzeri ticinesi, piuttosto che i sardi, i ladini, i tedeschi dell’ tirolo meridionale, o i francesi valdostani. Partendo da questo principio, l’Italia non può considerarsi Nazione sia per la questione delle altre etnie, che per la questione delle popolazioni italiane in altri stati sovrani.

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Italien gegen Österreich

Dezember 11, 2009
Italien gegen Österreich - Südtirolfrage

Italien gegen Österreich - Südtirolfrage

Protest des italienischen Botschafters: Südtirol angeblich eine „inneritalienische Angelegenheit“

Wie die in Bozen erscheinende „Neue Südtiroler Tageszeitung“ am Mittwoch, den 9. Dezember 2009, berichtete, hatte der italienische Botschafter in Wien, Massimo Spinetti, unter Umgehung des offiziellen Weges über das österreichische Außenministerium in Wien, direkt bei dem Südtirolsprecher der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), dem Nationalratsabgeordneten Werner Neubauer, vorgesprochen und eine Protestnote seiner Regierung überreicht.

In dieser Note wendet sich die italienische Regierung gegen die Absicht der FPÖ, die Schutzmachtrolle Österreichs über Südtirol in der österreichischen Bundesverfassung verankern zu lassen.

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“Südtirol soll sich nach Norden orientieren”

Dezember 10, 2009
Los von Rom

Los von Rom

Im November 2006 hatte Christof Oberrauch, Präsident des Unternehmerverbandes Südtirol den Wunsch geäußert, dass sich die Parlamentarier in Rom und die Landesregierung in Südtirol – ebenso wie die Industriefirmen – vermehrt nach Norden orientieren sollten. Nur so könnte der Standort Südtirol im europäischen Wettbewerb bestehen, so Oberrauch.

Österreich hatte damals die Körperschaftssteuer auf 25 Prozent gesenkt. In Italien und in Südtirol lag die Vergleichssteuer bei 33 Prozent. Doch schlug die Arbeitsplatzbestrafende IRAP-Steuer mit weiteren zehn bis 20 Prozent zu Buche, wenn sie ins Verhältnis zum Gewinn gesetzt wird, so Oberrauch. Auch sagte Oberrauch, dass es bedauerlich sei, dass sich die Landesregierung in Bozen weigere, diese untragbare Mehrbelastung zumindest im Rahmen der eigenen Zuständigkeit zu senken. (weiterlesen…)


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