Mit ‘Selbstbestimmung für südtirol’ getaggte Artikel

Sepp Mitterhofer – Südtiroler Freiheitskämpfer

Januar 4, 2010

 

Sepp Mitterhofer - Südtiroler Freiheitskämpfer

Sepp Mitterhofer - Südtiroler Freiheitskämpfer

 

Sehr treffend hat der Obmann des Südtiroler Heimatbundes, Sepp Mitterhofer in seinem Jahresrückblick die politische Situation in Südtirol beschrieben. Wenn man bedenkt, dass er nach der Feuernacht am zweitlängsten inhaftiert war (fast 8 Jahre, Jörg Pircher aus Lana ist noch länger gesessen), dann kann man vor so einem aufrechten Mann nur den Hut ziehen, dass er immer noch so eifrig mit vollem Einsatz für ein freies südliches Tirol weiterkämpft. Er ist ein wahres Vorbild für die Jugend Tirols!

Wer mehr über den Südtiroler Freiheitskampf erfahren will, kann dies hier tun:

www.südtiroler-freiheitskampf.net

Jahresrückblick von Sepp Mitterhofer:

Das nun zu Ende gehende Jahr 2009 war geprägt durch das 200jährige Gedenken an den Freiheitskampf der Tiroler von 1809. In ganz Tirol wurden zu diesem Anlass kirchliche und weltliche Gedenkfeiern abgehalten; es wurden bleibende Aktionen gesetzt wie Gedenksteine und Tafeln enthüllt, Straßen und Plätze wurden nach den Freiheitskämpfern benannt und anderes mehr. Der Höhepunkt des Gedenkjahres war unzweifelhaft der Landesfestumzug in Innsbruck mit 35.000 Teilnehmern aus allen Teilen Tirols und den 70.000 Zuschauern. Der Festumzug war ein großartiges, gut organisiertes Ereignis, auf das Tirol stolz sein kann: Die Einheit in der Vielfalt der Vereine, Trachtengruppen, Schützen, Musikkapellen, Traditionsverbände, Militär, Feuerwehren, Aktivisten des Freiheitskampfes usw. Dank der Hartnäckigkeit des Südtiroler Schützenbundes wurden auch Transparente mit politischen Botschaften aus Südtirol mitgetragen. Im Vorfeld des Festumzuges hat es monatelange Diskussionen über das Mittragen der Dornenkrone und der Transparente mit den politischen Aussagen gegeben. Die Politiker diesseits und jenseits des Brenners wollten ursprünglich einen folkloristischen Schönwetterumzug veranstalten, welcher Tirol in den besten Farben darstellen und sogar die Einheit Tirols widerspiegeln sollte. Sie wollten keinesfalls Italien durch das Mittragen von Aussagen wie „Los von Rom“, „Wiedervereinigung Tirols durch Selbstbestimmung“ usw. vergraulen und dadurch die Handelsbeziehungen stören!
(weiterlesen…)

Übers Internet zur Selbstbestimmung?

Dezember 7, 2009

Auf der Homepage der Wienerzeitung hat Herr Engelbert Washietl in seinem Kommentar vom 7.12.2009 unter anderem bemerkt, dass das Internet der Selbstbestimmung für Südtirol eine große Möglichkeit bietet, sie einem breitem Publikum vorzustellen und schmackhaft zu machen. Bisher hatte die Südtiroler Volkspartei das Monopol auf die Medien in Südtirol mit der Tageszeitung Dolomiten und dem Rai Sender Bozen. Seit es aber das Internet gibt, gelingt es den heimatbewussten Oppositionsparteien und Vereinen ihre Ideen und Zukunftsvisionen unter die Menschen zu bringen. Und wie es sich bei den letzten Landtagswahlen gezeigt hat, scheinen neue Visionen anzukommen und stark um sich zu greifen, vor allem bei Jugendlichen.

Hier der vollständige Bericht:  http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4152&alias=wzo&cob=455087

Es ist interessant, dass die vielen Aktionen von verschiedenen Südtirolern zur Selbstbestimmung nun endlich auch in Wien wahr genommen werden. Die letzten Jahre hat sich wirklich viel getan. Wenn es so weitergeht, werden auch die Südtiroler in 10 Jahren an jenem Punkt angelangen, wo die Katalanen jetzt sind. Dort wird in verschiedenen Gemeinden über die Unabhängigkeit Kataloniens abgestimmt.

Selbstbestimmung für Südtirol – damals wie heute

Dezember 5, 2009
Selbstbestimmung für Südtirol

Selbstbestimmung für Südtirol

Damals wie heute:

Schützen fordern:

SELBSTBESTIMMUNG FÜR SÜDTIROL

Am 23. März 1983 verabschiedet der Südtiroler Schützenbund eine Entschließung, in der es unter anderem heißt:

-          Der Südtiroler Schützenbund ist der Überzeugung, dass die deutsche und ladinische Bevölkerung Südtirols innerhalb des italienischen Staates keine ausreichende Garantie für ein Überleben als Volksgruppe und für eine eigenständige Entwicklung hat.

-          Der Südtiroler Schützenbund ist aufgrund dieser Entwicklung und der gemachten Erfahrungen überzeugt, dass ohne die volle Freiheit das kulturelle Erbe des Tiroler Volkes auf die Dauer nicht lebendig erhalten werden kann. Die jahrhunderte alte freiheitliche und demokratische Tradition Tirols gibt besonders für uns Schützen die Berechtigung und auch die Verpflichtung, für den südlichen Teil Tirols die Freiheit von jeder Fremdherrschaft zu fordern und uns dafür einzusetzen. Die politische Selbstbestimmung und die Wiedervereinigung Tirols müssen daher verstärkt in den Vordergrund der politischen Zielsetzungen gerückt werden.

-          Die Selbstbestimmung ist ein Recht, das, im Sinne der Satzungen der Vereinten Nationen, jedem Volk zusteht, vorausgesetzt, dass es dazu unmissverständlich seinen Willen äußert. Die gleiche Welt, die das Selbstbestimmungsrecht den Palästinensern in den israelisch besetzten Gebieten anerkennt, wird auch die Forderung der Südtiroler nach Selbstbestimmung anerkennen müssen.

-          Es ist daher das Ziel des Südtiroler Schützenbundes auf friedlichem Wege und im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen sowie der Akten der Konferenz von Helsinki die Selbstbestimmung für Südtirol zu erreichen. Dieses Ziel liegt im dauernden Interesse des Südtiroler Volkes.

Selbstbestimmung für Südtirol – Denk- und Sprechverbote

November 21, 2009
Dem Land Tirol die Treue

Dem Land Tirol die Treue

Selbstbestimmung:  Denk- und Sprechverbote

Seltsames Zusammenspiel Rom-Bozen-Wien-Innsbruck

Ein Landeshauptmann rastet aus

So laut hatten die Mitarbeiter die Stimme ihres Landeshauptmannes nur selten aus seinen Amtsräumen schallen gehört. Am 17. Oktober 2009 flatterte eine Broschüre mit dem Titel „Süd-Tirol – Die gestohlene Zukunft“ der Südtiroler „Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung“ als Beilage der Tageszeitung „Dolomiten“ in einer Auflage von 85 000 Stück den Südtirolern in die Haushalte. In dieser Broschüre wurde die Loslösung Südtirols im Wege der Selbstbestimmung von dem maroden italienischen Staat propagiert.

(weiterlesen…)

Argumente gegen italienische Kolonialisten

Oktober 20, 2009

Südtirol ist nicht Italien

A) Studie der Südtiroler Handelskammer: Südtirol ist Nettozahler

B) Dokumentation der ARBEITSGRUPPE FÜR SELBSTBESTIMMUNG:

„Süd-Tirol – Die gestohlene Zukunft“

A) Handelskammer-Studie:

Die Verfechter der Selbstbestimmung Südtirols werden von jenen, die den Kolonialstatus für alle Ewigkeit einzementieren wollen, stereotyp mit der Behauptung konfrontiert, daß es Südtirol bei Italien viel besser gehe, als es ihm als Freistaat in der EU oder als Teil Österreichs jemals gehen könne.

(weiterlesen…)


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.