FPÖ wirft dem ÖVP-Politiker und Koordinator des Tiroler Landesfestzuges von 2009 eine Doppelrolle in der Südtirolpolitik vor
Am 5. Februar 2010 wurde über den OTS-Dienst der Austria Presse Agentur (APA) folgender FPÖ-Pressedienst veröffentlicht:
FPÖ-Südtirolsprecher und Nationalratsabgeordneter Werner Neubauer
FPÖ-Südtirolsprecher Werner Neubauer:
ÖVP-Khol als Verbündeter Roms gegen Südtirol entlarvt
Utl.: Dokumente beweisen die Doppelrolle des angeblichen „Patrioten“ und ÖVP-„Südtirol-Experten“
„Im Zuge der öffentlichen Diskussion über eine zusätzliche österreichische Staatsbürgerschaft für jene Südtiroler, welche diese erwerben wollen, ist die politische Komplizenschaft mit Rom des ausgedienten ehemaligen Nationalratspräsidenten und angeblichen Tiroler „Patrioten“ Andreas Khol, klar zutage getreten. Dokumente würden diese seltsame Doppelrolle Khols als „Tiroler Patriot“ und gleichzeitigen Erfüllungsgehilfen der römischen Südtirol-Politik beweisen, erklärte heute der FPÖ-Südtirol-Sprecher und Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer.
Der Vorschlag, Südtirolern eine Doppelstaatsbürgerschaft einzuräumen, war erstmals auf dem FPÖ-Parteitag 2007 erhoben und am 12. März 2009 durch einen von den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Neubauer, Gartlgruber und Königshofer eingebrachten Entschließungsantrag im österreichischen Nationalrat als Agenda auf die politische Tagesordnung gesetzt worden.


