Mit ‘vaterland’ getaggte Artikel

Dokumentation – Andreas Khol verrät Südtirol

Februar 8, 2010
Andreas Khol übt Verrat an Südtirol

Andreas Khol übt Verrat an Südtirol

FPÖ wirft dem ÖVP-Politiker und Koordinator des Tiroler Landesfestzuges von 2009 eine Doppelrolle in der Südtirolpolitik vor

Am 5. Februar 2010 wurde über den OTS-Dienst der Austria Presse Agentur (APA) folgender FPÖ-Pressedienst veröffentlicht:

FPÖ-Südtirolsprecher und Nationalratsabgeordneter Werner Neubauer

FPÖ-Südtirolsprecher Werner Neubauer:

ÖVP-Khol als Verbündeter Roms gegen Südtirol entlarvt

Utl.: Dokumente beweisen die Doppelrolle des angeblichen „Patrioten“ und ÖVP-„Südtirol-Experten“

„Im Zuge der öffentlichen Diskussion über eine zusätzliche österreichische  Staatsbürgerschaft für jene Südtiroler, welche diese erwerben wollen, ist die politische Komplizenschaft mit Rom des ausgedienten ehemaligen Nationalratspräsidenten und angeblichen Tiroler „Patrioten“ Andreas Khol, klar zutage getreten. Dokumente würden diese seltsame Doppelrolle Khols als „Tiroler Patriot“ und gleichzeitigen Erfüllungsgehilfen der römischen Südtirol-Politik beweisen,  erklärte heute der FPÖ-Südtirol-Sprecher und Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer.

Der Vorschlag, Südtirolern eine Doppelstaatsbürgerschaft einzuräumen, war erstmals auf dem FPÖ-Parteitag 2007 erhoben und am 12. März 2009 durch einen von den freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Neubauer, Gartlgruber und Königshofer eingebrachten Entschließungsantrag im österreichischen Nationalrat als Agenda auf die politische Tagesordnung gesetzt worden.

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Heimatland Südtirol – Vaterland Österreich

Dezember 14, 2009

Südtirol Fahne

Südtirol Fahne

Heimatland Südtirol – Vaterland Österreich

Jedes Volk wird durch seine angestammte Heimat, seine ethische Zugehörigkeit, Sprache und Kultur geprägt. Das trifft gerade auf die Südtiroler zu.

Das „Land im Gebirge“ wurde im wesentlichem von den germanischen Volksgruppen und zwar vor Allem von den Bajuwaren während der Völkerwanderung besiedelt und von hierher geprägt.

Gemäß den landschaftlichen Gegebenheiten, ihrem kulturellem und ethnischem Selbstverständnis richteten sie ihre Lebensgewohnheiten aus. Naturbedingt pflegten sie vor allem zu den nördlich von ihnen wohnenden sprachlich und ethisch zusammengehörenden Völkern ausgezeichneten Kontakt. Das führte dazu, dass sie sich kurzfristig selbst organisierten, längerfristig aber mit einer zu ihnen passenden größeren Gemeinschaft zusammenschlossen (1363 Zugehörigkeit zu Österreich).

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Italien gegen Österreich

Dezember 11, 2009
Italien gegen Österreich - Südtirolfrage

Italien gegen Österreich - Südtirolfrage

Protest des italienischen Botschafters: Südtirol angeblich eine „inneritalienische Angelegenheit“

Wie die in Bozen erscheinende „Neue Südtiroler Tageszeitung“ am Mittwoch, den 9. Dezember 2009, berichtete, hatte der italienische Botschafter in Wien, Massimo Spinetti, unter Umgehung des offiziellen Weges über das österreichische Außenministerium in Wien, direkt bei dem Südtirolsprecher der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), dem Nationalratsabgeordneten Werner Neubauer, vorgesprochen und eine Protestnote seiner Regierung überreicht.

In dieser Note wendet sich die italienische Regierung gegen die Absicht der FPÖ, die Schutzmachtrolle Österreichs über Südtirol in der österreichischen Bundesverfassung verankern zu lassen.

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